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No one mourns the Wicked(s) – Eine Reise zu mir selbst
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No one mourns the Wicked(s) – Eine Reise zu mir selbst

16.01.2026 / Ort: Studio (S.0.13)

No one mourns the Wicked(s) – Eine Reise zu mir selbst
Freitag, 16.01.2026, 12:00-16:00 Uhr
im Studio (Raum 013)

  • Zusätzlich:
    Lesung/Poetry-Slam (
    Alexandra Bechheim, Anita Medrala)
    (12:30-13:30 Uhr im Studio)

  • Interaktives Theaterstück (Leon Reitemeyer, Nina Venn, Maren Wenzel)
    (14:00-15:00 Uhr im Studio)

Kurze Beschreibung:

Unser Ausstellungsbeitrag erzählt die Geschichte von Elphaba aus „Wicked“ als Beispiel dafür, wie Menschen durch gesellschaftliche Zuschreibungen und Machtverhältnisse zu „Bösen“ gemacht werden. Die Besuchenden durchlaufen eine sensorisch gestaltete Stationslandschaft mit Objekten, Düften und Impulsfragen, die zentrale Momente aus Elphabas Biografie erlebbar machen – von Ausgrenzung bis Empowerment.

Die letzte Station führt in ein Lagerfeuer-Setting mit Leinwand, in dem eine Filmsequenz mit Szenen aus „Der Zauberer von Oz“ und „Wicked“ gezeigt wird. Die Sequenz endet in Elphabas Moment der Selbstermächtigung („Defying Gravity“), bricht dann jedoch abrupt ab – das Bild flackert, und Elphaba ‚stürzt‘ aus der Projektion in den Raum. Damit beginnt das interaktive Theaterstück, in dem Publikum und Mitwirkende Teil der Handlung werden.

Die Besucher:innen erfahren, dass sie Teil einer Jugendgruppe sind, die ursprünglich einen ZRM-Workshop geplant hatte. In der Begegnung mit Elphaba werden eigene Vorurteile, Unsicherheiten und Zuschreibungen sichtbar. Über moderierte Dialoge, nonverbales Spiel und Elemente des Zürcher Ressourcenmodells werden persönliche Motto-Ziele und innere Ressourcen entwickelt.

Ziel: Wir möchten mit unserem Projekt Kunst, Theater und Pädagogik verbinden, um Mechanismen von Stigmatisierung und Othering erfahrbar zu machen und zugleich Selbstakzeptanz und Empowerment zu stärken.

Teilnehmendenliste:

  • Leon Reitemeyer (gesamte Ausstellungszeit)
  • Nina Venn (ab 14:00 Uhr)
  • Maren Wenzel (bis ca. 15:00/ 15:30)
  • André Adler (Darsteller*in von "Elphaba")

Eine pädagogische Begleitperson (Leon oder Nina) moderiert im Theaterteil die Jugendgruppe und führt in das Zürcher Ressourcenmodell (ZRM) ein.

 

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