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BISS: Anitsemitismus als pädagogische Herausforderung
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BISS: Anitsemitismus als pädagogische Herausforderung

07.12.2026 / Ort: Raum S.307

Was bedeutet Antisemitismus für soziale Handlungsfelder?

Ob als unbewusstes Stereotyp, Beschimpfung oder Verschwörungserzählung: Antisemitische Denkmuster und Einstellungen sind ein beständiges Problem und regelmäßig Inhalt öffentlicher Debatten. Alle Studiengänge im Sozial- und Gesundheitswesen stehen vor der Herausforderung mit unterschiedlichen Ausprägungen des Antisemitismus konfrontiert zu sein, - sei es in der Kinder- und Jugendhilfe, in der Schulsozialarbeit, der aufsuchenden Arbeit oder in Beratungssettings. Die Akteure in den verschiedenen sozialen Berufsfeldern müssen aus diesem Grund Wissen über das Phänomen Antisemitismus sowie pädagogische Handlungsmöglichkeiten erlangen.

Im Workshop können Sie sich damit auseinandersetzen, was Antisemitismus überhaupt bedeutet, welche Rolle er in der sozialen Berufsfeldern spielt und wie man seine Erscheinungsformen erkennt. Daran anschließend werden theoretische und praktische Ansätze vorgestellt, mit denen Sie Antisemitismus in der pädagogischen Praxis begegnen können.

Auch wird es Platz für Austausch und Reflexion über eigene Erfahrungen geben. Anschließend erhalten Sie eine Teilnahmebescheinigung, welche Sie auch gut Ihren künftigen Bewerbungsunterlagen beifügen können.

Referentin: Sofia Sboui

Weitere Infos und Anmeldung h​​ier! Anmeldeschluss ist eine Woche vorher!

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