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Forschungsprofil

Sowohl die Drittmittelforschung als auch die Forschung mit eigenen Ressourcen an der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe sind durch ihre Anwendungsorientierung und Interdisziplinarität charakterisiert. Dabei legt die EvH RWL einen umfassenden Begriff von Forschung zugrunde, der sowohl deskriptive, normative, analytische, hermeneutische und kritisch-dialektische theoretische Ansätze als auch quantitative und qualitative empirische Forschung einschließt. Darüber hinaus sind Lehre und Forschung an unserer Hochschule stets eng aufeinander bezogen.

Die inhaltlichen Schwerpunkte der Forschungsaktivitäten an der EvH RWL nehmen ein breites Spektrum ein. Sie reichen von den Bereichen „soziale Inklusion und Unterstützung von Menschen mit Einschränkungen“ und „Menschenrechtsfragen“ über „Kinder-, Jugend- und Familienpolitik“, „Altern und Pflege“ sowie „Religion, Ethik und Diakonie“ bis hin zu den Forschungsgebieten „Armut und soziale Ausgrenzung“ sowie „Bildung und Interkulturalität in der sozialen Arbeit“.

Darüber hinaus wurden innerhalb des Problemfeldes „Diversität“ zwei „Wissenszentren“ eingerichtet, in denen die Forschungs- und Lehraktivitäten eines Themenspektrums jeweils gebündelt sind: Im Wissenszentrum Disability Studies wird Behinderung vor allem als soziales Konstrukt verstanden. Zugleich werden behinderte Menschen nicht allein als Objekte, sondern ebenso als Subjekte der Forschung gesehen. Diese Zielsetzung verfolgt das In-Institut Bochumer Zentrum für Disability Studies (BODYS). Das Wissenszentrum Diversity Studies vernetzt Forschungsaktivitäten und -interessen zu den Themen Multikulturalität sowie der Integrations-, Migrations- und Flüchtlingsforschung.