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Promotion
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Promotion

Mit dem Bologna-Prozess ist der Weg in eine Promotion erleichtert worden, indem der Abschluss eines Masterprogramms ohne weiteres Studium zur Promotion berechtigt. Fachhochschulabsolvent_innen sind allerdings nach wie vor auf kooperative Promotionen in Zusammenarbeit mit den Universitäten angewiesen. Mit der Gründung des Graduierteninstituts (GI NRW) durch die 21 nordrhein-westfälischen Fachhochschulen wurde diese Förderung institutionalisiert. Das GI NRW hat den Auftrag, die Möglichkeit kooperativer Promotionen auszubauen und deren Qualität zu sichern. Darüber hinaus unterstützt die Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe Fachhochschulabsolvent_innen, indem sie zur Strukturierung der Promotion mit verschiedenen EvH-Professor_innen entsprechende Betreuungsvereinbarungen inkl. einer Ermäßigung ihres Lehrdeputats getroffen hat und diese bei der kooperativen Betreuung von Promotionen berät.

Nähere Informationen für Promovierende und betreuende Professoren finden Sie hier:

Zur Förderung strukturierter Promotionen kooperiert die EvH desweiteren mit den akademischen Fachverbänden im Sozialwesen (etwa der „Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit“ (DGSA) und dem „Berufs- und Fachverband Heilpädagogik“ (BHP)). Schließlich ist ein Kooperationsvertrag mit der Universität Duisburg-Essen – Fakultät für Bildungswissenschaften geschlossen worden. In Zukunft sollen dem in enger Abstimmung mit der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (KatHO NRW) weitere Kooperationen folgen.

Einmal jährlich findet das Promotionskolloquium der DGSA (Deutsche Gesellschaft für Soziale Arbeit) an der EvH RWL statt.