Fächergruppe: Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Elementarpädagogik
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schuck@evh-bochum.de
Hartwig Schuck studierte Soziologie an der Universität Bielefeld (Diplom 2008). Als wissenschaftlicher Mitarbeiter von Dissens – Institut für Bildung und Forschung e.V. (Berlin) war er in mehreren Projekten und Studien im Themenspektrum Geschlecht, Gewalt(prävention) und Gleichstellung tätig. Für das Institut für empirische Soziologie an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Gewalt gegen Frauen und Männer mit Behinderungen in Einrichtungen‘ (gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend). Im Mai 2024 promovierte Hartwig Schuck zum Thema „Macht – eine Begriffsklärung. Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Sprache für die sozialwissenschaftliche Machtdiskussion“. Von Januar 2024 bis Dezember 2025 führte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der EvH im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales die „Wissenschaftliche Evaluation der Förderung von Fachstellen für Täterarbeit im Freistaat Bayern“ durch. Von Dezember 2025 bis Februar 2026 wirkt er als wissenschaftlicher Mitarbeiter der EvH an der Durchführung des Forschungsprojekts ‚Zukunft der Bahnhofsmission‘ im Auftrag des Diakonischen Werks Rheinland-Westfalen-Lippe e.V. mit.
2025 (mit Ralf Puchert): Zur Gewaltbetroffenheit von Männern mit Behinderungen. In: Anne Maria Möller-Leimkühler & Martin Dinges (Hg.): Gewalterfahrungen von Jungen und Männern und die Folgen für ihre Gesundheit. Sechster Deutscher Männergesundheitsbericht der Stiftung Männergesundheit. Gießen: Psychosozial-Verlag, S. 189-200.
2025: Macht – eine Begriffsklärung. Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Sprache für die sozialwissenschaftliche Machtdiskussion. Dissertation. Universität Paderborn. Fakultät für Kulturwissenschaften. Online verfügbar unter https://doi.org/10.17619/UNIPB/1-2264 (zuletzt geprüft am 02.02.2026).
2024: Probleme der Definition von Gewalt. In: Kieler sozialwissenschaftliche Revue 2 (1), S. 31-42. Online verfügbar unter https://doi.org/10.3224/ksr.v2i1.04 (zuletzt geprüft am 02.02.2026).
2022 (mit Philippe Greif): Wenn Man(n) dazugehört. Zum Verhältnis von Männlichkeit und Zugehörigkeit in gemischtgeschlechtlichen Kontexten non-formaler Bildung. In: Jürgen Budde & Thomas Viola Rieske (Hg.): Jungen in Bildungskontexten. Männlichkeit, Geschlecht und Pädagogik in Kindheit und Jugend. 1. Aufl. Opladen, Berlin, Toronto: Budrich, S. 151-178. Online verfügbar unter https://doi.org/10.2307/j.ctv2r3368w.8 (zuletzt geprüft am 02.02.2026).
2014: Wie objektiv sind Interessen? Facetten und Funktionen des Interessenbegriffs in kritischen Analysen sozialer Verhältnisse. In: Zeitschrift für kritische Sozialtheorie und Philosophie 1 (2), S. 298-324.
2013 (mit Sophia Belghiti-Mahut et al.): The Role of Men in Gender Equality. Strategies & Insights, Hg. v. Elli Scambor, Katarzyna Wojnicka & Nadja Bergmann. Online verfügbar unter https://doi.org/10.2838/14738 (zuletzt geprüft am 02.02.2026).
2012: Macht und Herrschaft. Eine realistische Analyse. In: Ingo Elbe, Sven Ellmers & Jan Eufinger (Hg.): Anonyme Herrschaft. Zur Struktur moderner Machtverhältnisse. Münster: Westfälisches Dampfboot, S. 35-81. Online verfügbar unter https://kritischebildung.de/afkg/Elbe_Ellmers-Schuck.pdf (zuletzt geprüft am 02.02.2026).
2009: Dynamiken der Gewalt. Formen und Sinn männlichen Gewalthandelns. In: IFFOnZeit. Onlinezeitschrift des Interdisziplinären Zentrums für Frauen- und Geschlechterforschung (IFF) 1 (1), S. 65-82. Online verfügbar unter https://doi.org/10.4119/izgonzeit-1223 (zuletzt geprüft am 02.02.2026).