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Persönliche Homepage Prof. Dr. Michael Wendler
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Berufliche Daten

seit 01.03.2004  
C2-Professur „Didaktik und Methodik der Heilpädagogik mit dem Schwerpunkt Bewegungspädagogik und Motopädagogik“ an der Evangelischen Hochschule Westfalen-Lippe in Bochum

01.04.2003 – 31.03.2003
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Philipps-Universität am Institut für Sportwissenschaft und Motologie in Marburg (halbtags)

01.10.2002 – 01.04.2003
Vertretungsprofessur (C 3) für Bewegungspädagogik und Motologie im Fachbereich Erziehungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule in Erfurt

01.10.1993 – 31.03.2003
Leiter der Akademie für Motopädagogik und Mototherapie in Lemgo (halbtags)

2002 - 2003
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Philipps-Universität am Institut für Sportwissenschaft und Motologie in Marburg (halbtags)

2000 – 2002
Lehrkraft für besondere Aufgaben im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Philipps-Universität am Institut für Sportwissenschaft und Motologie in Marburg (halbtags)

1992 - 1998
Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Erziehungswissenschaften der Philipps-Universität am Institut für Sportwissenschaft und Motologie in Marburg (halbtags)

Lehr- und Forschungsschwerpunkte
  • Entwicklung, Bildung und Lernen in der Kindheit
  • Entwicklung, Soziale Lage und Förderung
  • Heilpädagogische Entwicklungsförderung in der Schule (Schulsozialarbeit)
  • Entwicklung, Soziale Lage und Förderung
  • Dimensionen und Bereiche frühkindlicher Bildung
  • Körperlichkeit, räumliche Repräsentanz und Identität (Selbstkonzept)
  • Theorie und Praxis kindlicher Entwicklungsförderung
  • Psychomotorische Entwicklungsförderung
  • Übergang von Vorschule zur Schule (Transition), notwendige Kompetenzen für Kulturtechniken und Möglichkeiten kindlicher Förderung
  • Grafomotorik, Lateralität und Schreibenlernen
  • Didaktische Modelle und Praxis der Sprachförderung sowie Aneignungsprozesse der Schriftsprache
  • Professionelles Handeln bei verschiedenen Problemlagen in unterschiedlichen Praxisfeldern
  • Beobachtung, Entwicklungsdiagnostik und Falldokumentationen (Gutachten) 
  • Individuelles Leistungsvermögen und Differenzierungsmodelle  
  • Kommunikative Kompetenzen, Eltern- und Institutionenberatung
  • Was Jungen bewegt – Geschlechtsbezogene pädagogische Konzepte
  • Naturwissenschaftliche Bildungsangebote
  • Trampolinspringen
  • Kindgerechte Raumgestaltung und Nutzung im Kontext von Bildungs- und Förderprozessen (Kindergarten und Schule als Lern- und Lebensort)
Projekte

Psychomotorisch-interdisziplinäres Modellprojekt im Schulverbund Wetter hinsichtlich des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Bezug auf Inklusion

Forschungswerkstatt ADHS (gemeinsam mit Frau Prof. Dr. U. Henke, EvH Bochum))

Kooperationspartner des Europa-Projektes Signals (Strengthening Activity-Oriented  Interaction and Growth  iN the E A rLy Years and TransitionS). Partnerländer Schweden, Island, Dänemark, Griechenland, Ungarn und Rümänien (Prof. Dr. Klaus Fischer, Universität zu Köln)

In Vorbereitung: Tiergestützte rehabilitative Heilpädagogik (Franz Sales Haus Essen und Krankenhaus Bergmannsheil Bochum

Veröffentlichungen

Wendler, M. (2013): Psychomotorisch-interdisziplinäres Modellprojekt im Schulverbund Wetter hinsichtlich des Übergangs vom Kindergarten in die Grundschule für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf in Bezug auf Inklusion. 1. Zwischenbericht. Beratungs- und Förderzentrum der Wollenbergschule Wetter: Eigenverlag.

Huster, E.J./Wendler, M. (2013): „Soziale Inklusion und Bildungsgerechtigkeit im Kontext bewegungs- und körperorientierter Förderung“ In: Praxis der Psychomotorik, 4, 41-48.  

Wendler, M. (2012 i.V.): Übergewichtigkeit und Adipositas als soziale Reproduktion gesundheitlicher und bildungsbezogener Ungleichheit. In: Balz, H.J.  (Hrsg.): Dazugehören und Eigenständig Sein – Chancen und Perspektiven von Inklusionskonzepten. Neukirchner Verlag. (3)

Wendler, M. (2012): Bewegung und Körperlichkeit als Risiko und Chance. In: Huster, U. (Hrsg.). Handbuch Armut und soziale Ausgrenzung. Bad Homburg: Verlag für Sozialwissenschaften, 510 - 530. (2)

Wendler, M. (2012): Die Entdeckung der Spiegelneuronen und ihre Bedeutung für die Elementarpädagogik. In : Zimmer, R. (Hrsg.): Frühe Kindheit in Bewegung : Entwicklungspotentiale nutzen. Schorndorf : Hofmann, 56 - 62. (2)

Wendler, M. (2010): Den Körper bilden – der Körper bildet ! Frühkindliche Bildungsprozesse und Kulturtechniken. In : Zimmer, R. (Hrsg.) : Kongressband Bewegte Kindheit. Schorndorf : Hofmann, 260 - 265.  (2)

Wendler, M. (2009): Selbstkonzeptentwicklung : Zur Notwendigkeit einer Paradigmaverschiebung in Konzepten psychomotorischer Entwicklungsförderung. In: Denken und Handeln. Bochum: Verlag der Evangelischen Hochschule RWL. (2)

Wendler, M. (2009): Zur Bedeutung von Bewegung und Körperlichkeit im Kontext von Bildung und Entwicklung. In : Balz, H.J./Biedermann, K./Huster, E.U.  (Hrsg.) : Zukunft der Familienhilfe. Neukirchner Verlag, 102 - 118.(2) 

Wendler, M. (2008): Handeln – Sprechen – Schreiben : Ein Bildungskonzept zur Einführung und Begleitung des Schriftspracherwerbs. In: motorik, 3, 128 – 141. (2)

Wendler, M. (2008.): Bewegung und Körperlichkeit als Risiko und Chance.
             In: Huster, U. (Hrsg.). Handbuch Armut. Bad Homburg: Verlag für
            Sozialwissenschaften, 438 - 454. (2)

Wendler, M. (2008) : Zur Bedeutung kommunikativer Kompetenzen im Kontext von Lehren und Lernen. In : Fachzeitschrift für Sprachheilpädagogik, 3, 5 – 18.(2)

Wendler, M. (2007) : Schriftspracherwerb über Bewegung ?!  Diagnostik und Förderung der Graphomotorik. In : Praxis der Psychomotorik, 4, 255 – 262. (2)

Wendler, M. (2007) : Heilpädagogik und Schule. In: Jahresringe 2007.
Bochum: Eigenverlag der Evangelischen Hochschule RWL. (2)

Wendler, M. (2006): Der Körper als Fundament des Lernens und seine Bedeutung im Spiegel der aktuellen Bildungsdiskussion. In: Fischer, K./Knab, E./Behrens, M. (Hrsg.): Bewegung in Bildung und Gesundheit. Lemgo: akl-Verlag, 44-56. (2)

Wendler, M. (2006) : Grafomotorische Diagnostik und Förderung als individuelle Fallführung. In : Motorik, 29, 128-141. (2)

Wendler, M. (2004): Wenn Kinder Buchstaben vertauschen …. In: Zimmer, R./Hunger, I. (Hrsg.): Wahrnehmen, Bewegen, Lernen. Schorndorf: Hofmann, 107 – 112. (2)

Wendler, M. (2004): Kommunikative Kompetenzen in der Lehre. In: Motorik 1, 55 – 63. (2)

Wendler, M. (2004.): Bewegungsorientierte Förderung des Schriftspracherwerbs im Vorschulalter. In: Hammer, R / Köckenberger, H.: Lehrbuch der Psychomotorik. Ansätze und Arbeitsfelder. Dortmund: Modernes Lernen. (2)

Wendler, M. (2002): editorial. In: Motorik 4, 3. (2)

Wendler, M. (2001): Diagnostik und Förderung der Graphomotorik im Übergang von Kindergarten zu Grundschule. In: Weiss, O./ Ullmann, J. (Hrsg.): motopaedagogik. Wien: Manualverlag. (2)

Wendler, M. (2001): Diagnostik und Förderung der Graphomotorik. Konzeptuelle Überlegungen zu einem entwicklungs- und bewegungsorientierten Schriftspracherwerb. Inaugural-Dissertation am Fachbereich 21 der Philipps-Universität Marburg. (1)

Wendler, M. (2000): Beraten und Begleiten...Zur psychomotorischen Arbeit eines Beratungs- und Förderzentrums. In: Kindergarten aktuell. (2)

Wendler, M. (1996): Lernen in der Natur. In: Sportpädagogik 5, 45 – 49. (2)

Wendler, M. (1996): Die Bedeutung des Raumes im therapeutischen Prozeß. In: Passolt M. (Hrsg.): Mototherapeutische Arbeit mit hyperaktiven Kindern, München, Reinhardt, 45 – 57. (3)

Wendler, M. (1991): Die Gestaltung eines Bewegungsraumes unter motopädagogischen Gesichtspunkten. Motorik 3, 99-109. (2)

Wendler, M. / Irmischer, T. / Hammer, R. (2000) (Hrsg.): Psychomotorik im Wandel. Lemgo: akL-verlag. (3)

EISENBURGER, M. / HAAS, R. / WENDLER, M. (1997): Angewandte Motologie - Ein entwicklungsorientiertes Modell für die Bewegungsarbeit mit Kindern, psychisch beeinträchtigten Erwachsenen und alten Menschen In: BACHMANN, J. (1997): Gesundheit und Bewegung im Dialog - Perspektiven für Hochschule, Verein und Kommune / Teil 2. Hamburg, Czwalina Verlag, 126 - 154. (3)

EISENBURGER, M. / HAAS, R. / WENDLER, M. (1996): Motologie - Ein Zugang zur Persönlichkeit über das Medium Bewegung. In BACHMANN, J.: Gesundheit und Bewegung im Dialog – Perspektiven für Hochschule, Verein und Kommune / Teil 1. Hamburg, Czwalina Verlag, 54 - 65. (3)

EISENBURGER, M. / HAAS, R. / WENDLER, M. / FISCHER, K. (1996): Neuere konzeptionelle Entwicklungen in der Motologie in Marburg. In: AMFT, S. / SEEWALD, J. (Hrsg.): Perspektiven der Motologie. Reihe Motorik - Band 19. Schorndorf, Verlag Karl Hofmann, 208 - 225. (3)

Fischer, K. / Wendler, M. (1994): Der Schriftspracherwerb und kindliche Entwicklung. Neurowissenschaftliche Grundlagen und praktische Konsequenzen für eine graphomotorische Förderung. In: Kind und Entwicklung 3, 74 – 83. (2)

Fischer, K. / Wendler, M. (1993): Abenteuer – Ein Weg an den Behinderten vorbei?  IN: Runtsch, B. (Red.): Abenteuer – ein Weg zur Jugend? Dokumentation der Fachtagung vom 9.9. – 11.9.1992 in Marburg. Frankfurt: Afro-Verlag. 134 – 155. (3)

HAMMER, R. / WENDLER, M.: (2008): Der Beitrag der Psychomotorik und ihre Bedeutung im Spiegel der aktuellen Bildungsdiskussion. In: motorik, 3, 116 - 126. (2)

HAMMER, R. / Irmischer, T./Hofmann, S./WENDLER, M. (2004): Spielen in der Psychomotorik. Lemgo: akL-Verlag. (3)

HAMMER, R. / WENDLER, M. (1998): editorial. In: Motorik, 3, 3 – 4. (2)

HENKE, U./ WENDLER, M. (2012i.D.): „Wald statt Ritalin?“: Ein Beitrag zum multimodalen Behandlungsangebot für Kinder mit ADHS. In: Dt. Gesellschaft für seelische Gesundheit bei Menschen mit geistiger Behinderung (Hrsg.):  Dokumentation der Arbeitstagung ADHS in Kassel. Eigenverlag, Band 25.

HENKE, U./ WENDLER, M. (2012): „Wald statt Ritalin?“: Ein nichtmedikamentöser Förderansatz für Kinder mit ADHS zur Teilhabe am Unterricht in der Offenen Ganztagsschule. In: Balz, H.J. (Hrsg.): Soziale Inklusion: Grundlagen, Strategien und Projekte in der Sozialen Arbeit. Wiesbaden: Springer, 273 – 282.

HUSTER, E.U./ WENDLER, M. (2012.V.): Soziale Inklusion und Bildungsgerechtig-keit im Kontext bewegungs- und körperorientierter Förderung. In: Wissen-schaftliche Gesellschaft für Psychomotorik und Motologie (Hrsg.): Aktuelle Themen der Psychomotorik und Motologie zwischen Forschungsfragen und Praxisbezug. 

Seiffert, E. / Wendler, M. (1995): Kinder mit Lese- und Schreiblern-schwierigkeiten: Zum Einsatz eines graphomotorischen Komplexbildes im Rahmen eines schulischen Beratungsangebotes. In: Motorik 3, 86 – 96. (2)

Schröter, W./ Wendler, M. (1991): Modellversuch „Angewandte Motologie in der Schule. 1. Zwischenbericht. Institut für Sportwissenschaft und Motologie. Erlangen: perimedverlag. (4)

Vortisch, E. / Wendler, M. (1993): Vom Körperraum zum Lebensraum. In: Sportunterricht 8, 113 – 120. (2)

Mitgliedschaften
  • Aktionskreis Psychomotorik Lemgo
  • Wissenschaftliche Vereinigung für Psychomotorik und Motologie
  • Berufsverband Motologie