Menu

Deutschland-
stipendium:
Jetzt Talente fördern!

Zwei weibliche Studierende laufen durch das Foyer der Hochschule und tragen dabei jeweils einen Kapuzenpullover mit EvH-Logo auf der linken Seite der Brust. Ein Pullover ist hellgrau, der andere Pullover ist anthrazit.

Das ist der neue Hochschul-Style!
Hier geht es zum Shop

sozial.
engagiert.
inklusiv.
unser Profil

Unter dem Motto „Forschung verbindet – Mit Wissen Zukunft gestalten“ findet das diesjährige Forschungssymposium der Bochumer Hochschulen für Angewandte Wissenschaften an der THGA statt. Die...

Sie wollen mit der EvH Bochum verbunden bleiben? Wunderbar! Der neue Alumni-Newsletter bietet Einblicke in aktuelle Entwi...

Wer an der EvH Bochum Soziale Arbeit studiert, bewertet die Studienbedingungen positiv. Das zeigen die neuen Ergebnisse des CHE-Hochschulrankings 2026/27 für die Soziale Arbeit, die jetzt veröffe...

Bitte beachten: Die Cafeteria und Mensa der EvH Bochum bleiben nach Angaben des AKAFÖ an folgenden Tagen vollständig geschlossen: Freitag, 15.05.2026 Dienstag, 26.05.2026...

Was bewegt Studierende, Lehrende und Mitarbeitende? Welche Themen prägen Gesellschaft, Forschung und Praxis? Interessante Antworten darauf liefert der jetzt veröffentlichte Jahresbericht 2025 der...

Wie prägt die Geschichte der Gastarbeit unsere heutige Gesellschaft? Und wie geht die jüngere Generation mit Fragen von Zugehörigkeit, Identität und gesellschaftlicher Anerkennung um? Darum geh...

Die EvH Bochum erweitert ihr Studienangebot um ein duales Modell im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit. Im Mittelpunkt steht dabei ein klarer Mehrwert für alle Beteiligten: Studierende profitiere...

Die Herausforderungen für unsere Gesellschaft werden immer komplexer: Fachkräftemangel, wachsende Diversität und komplexe soziale Anforderungen machen deutlich, wie wichtig gut ausgebildete Fach...

Ob beruflicher Druck, Liebeskummer oder Einsamkeit – viele Menschen vertrauen sich inzwischen einem digitalen Assistenten an, um über psychische Belastung zu sprechen. KI-Chatbots wie ChatGPT od...

Angaben zum Werdegang

Seit 09/2023 Tandemstelle an der Ev. Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (50%) zur Durchführung des Promotionsvorhabens sowie weiterhin beim Praxispartner, dem PSZ Düsseldorf (50%)

Seit 2022 Promotionsvorhaben „Folterfolgen im therapeutischen Raum – eine professionelle Herausforderung in der Arbeit mit Geflüchteten“, Erstbetreuerin: Prof. Dr. habil. Sabine Flick (PH Freiburg); Zweitbetreuerin: Prof. Dr. Cinur Ghaderi (Evangelische Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe)

2024 Abschluss des Zertifikatsstudiengang Qualitative Bildungs- und Sozialforschung, Otto-von-Guericke-Universität, Magdeburg

 Seit 2015 Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge, Düsseldorf: Psycholog. Psychotherapeutin Aufgabenbereiche: Diagnostik, Therapie und Stellungnahmen, Durchführen von Fortbildungen und Fachveranstaltungen, Klientenstatistik, Projektkonzeption, Antragstellung und -leitung

 2015 Abschluss des Weiterbildender Studiengang Psychologische Psychotherapie, Schwerpunkt Verhaltenstherapie (Approbation), Universität Göttingen, Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie

2014-2015 Universität Göttingen, Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie, Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie: Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Aufgabenbereiche: Lehrtätigkeiten im Bereich der klinischen Psychologie, u.a. zu Psychotherapie im transkulturellen Setting; Mitwirkung an Forschungsvorhaben

2011-2013 Asklepios Fachklinikum Göttingen, Institutsambulanz, Schwerpunkt für Kulturen, Migration und psychische Krankheiten: Anstellung als Psychologin
Aufgabenbereiche: therapeutische Tätigkeit in mehrsprachigen Therapie- und Beratungssettings in Einzel- und Gruppentherapien, Durchführung von Fortbildungen

Seit 2011 freiberufliche Trainerin bei TAPS – Transkulturell Arbeiten in Psycho-Sozialen Berufen (Nebentätigkeit)
Durchführung von Trainings und Seminaren für Praktiker*innen und Studierende im Bereich Transkulturelle Kompetenz, Diversity; Therapie/Beratung mit Sprachmittlung

2011 Abschluss Diplom Psychologie, Westfälischen Wilhelms-Universität, Münster

2007-2008 Boğaziçi-Universität Istanbul, Studienaufenthalt mit Erasmus-Stipendium

Schwerpunkte in Forschung und Lehre
  • Lehrveranstaltung an der EvH im Modul Interkulturelle und Internationale Soziale Arbeit im WS 2024: BA SArb 3.4 LV 3/ 02 Schlüsselthemen Psychosozialer Arbeit im Kontext von Krieg und Frieden
  • Lehrveranstaltungen an der Universität Göttingen, BA und MA Psychologie SoSe 2014 und WS 2014/15 im Bereich der klinischen Psychologie, u.a. zu Psychotherapie im transkulturellen Setting
  • Psychotherapie mit Geflüchteten, Psychotherapie und psychosoziale Arbeit nach Folter- und Gewalt, Stellungnahmen und Begutachtung psychisch reaktiver Traumafolgen in aufenthaltsrechtlichen Verfahren, Therapie und Beratung mit Sprachmittlung, Transkulturelles Arbeiten, Peer-Unterstützung
  • Qualitative Forschung, Reflexive Forschung
Veröffentlichungen

Jühling, M.; König, L. M.; Gruber, H.; Wolf, V.; Ritz-Timme, St; Mayer, F. (2023): Impact of (forensic) expert opinions according to the Istanbul Protocol in Germany-results and insights of the in:Fo-project. In: International journal of legal medicine 137 (3), S. 863–873. DOI: 10.1007/s00414-023-02950-1.

Mayer, F.; Ahls, F.; Heyde, C.; Hochscheid, C.-N. M.; Anders, S.; Jühling, M. König, L.; St. Ritz-Timme; Wolf, V. (2023): Forensisch-medizinische Untersuchung von Menschen mit Foltererleben. In: Rechtsmedizin 33 (2), S. 81–87. DOI: 10.1007/s00194-022-00603-y.

Ghaderi, C., Kaulertz, M. & Wolf, V. (2023): Reflexive Kompetenz im Kontext von Flucht als globale Krise. In: Petia Genkova (Hg.): Handbuch Globale Kompetenz. Springer: Wiesbaden, S. 1–17.

Mayer, F., Gernert, J., Bergstein, E. & Wolf, V. (2020): Überlebende von Folter und schwerer Gewalt in Deutschland – Verpflichtung zur Rehabilitation. In: Deutsches Ärzteblatt, 117, Vol. 51–52, A 2514–7

Wolf, V. & van Keuk, E. (2018): Nach der Flucht das Gleichgewicht wiederfinden. Erfahrungen aus dem Düsseldorfer Modellprojekt In2Balance - Laienhilfe für Geflüchtete zur psychischen Stabilisierung. In: Ärztliche Psychotherapie (02), S. 103-108.

van Keuk, E. & Wolf, V. (2017): Geflüchtete PatientInnen in der Krise - Möglichkeiten der psychotherapeutischen Unterstützung. In: Maria Borcsa und Christoph Nikendei (Hg.): Psychotherapie nach Flucht und Vertreibung. Eine praxisorientierte und interprofessionelle Perspektive auf die Hilfe für Flüchtlinge. Stuttgart, New York: Georg Thieme Verlag.

van Keuk, E. & Wolf, V.; Mayer, F.; Küppers, L.; Bering, R.; Ritz-Timme, S. (2017): Düsseldorfer Erklärung. Folteropfer interdisziplinär erkennen, begutachten, behandeln und schützen. In: Rechtsmedizin 27 (4), S. 263-265. DOI: 10.1007/s00194-017-0178-6.

Wolf, V.; van Keuk, Eva (2016): Abschiebungen von geflüchteten Patientinnen und Patienten aus der Regelversorgung. In: Psychotherapeutenjournal (4), S. 334-342.

Bromme, R., Thomm, E., & Wolf, V. (2015). From understanding to deference: Laypersons' and medical students' views on conflicts within medicine. International Journal of Science Education, Part B: Communication and Public Engagement Vol. 5, Issue 1, pp. 68-91

Wolf, V. & Özkan, I. (2012). Dolmetschen in der Psychotherapie – Ergebnisse einer Umfrage. Psychotherapeutenjournal 4/2012, 11. Jg., S. 325-327